Dozenten der Universität Tiefenbach
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Dozenten der einzelnen Fakultäten


Auf dieser Seite möchten wir ihnen den hochintelligenten und wohlgeformten Lehrkörper unserer altehrwürdigen Lehranstalt vorstellen.


Dozenten für Gezielte Meinungsbildung

Dr. Dr. man. Hieronymus Faltenwurf

1942 in Süppelsberg geboren, absolvierte Dr. Dr. Faltenwurf zunächst eine ganz normale Schulbildung. Vier Jahre Grundschule, gefolgt von 12 Jahren Gymnasium, das er mit Summa Cum Laude abschloss. Als politisch und journalistisch besonders interessierter Mensch beschloss der junge Hieronymus sich zunächst für ein paar Jahre den praktischen Studien zu widmen und sammelte Erfahrungen als Wahlhelfer in diversen Süd- und Mittelamerikanischen Ländern. Zwischenzeitlich verdingte er sich auch als Volontär bei diversen sozialistischen Zeitungen, bei denen er die Manipulation ganzer Bevölkerungen erlernte. Im Jahre 1968 wollte er seine gesammelten Erfahrungen erproben und verleitete diverse Studenten zur Gründung der sogenannten "68er-Bewegung". Erstaunt über den Anklang, den dieses Versuchsprojekt in weiten Teilen der jüngeren Bevölkerung fand, beschloss er die gezielte Meinungsbildung zu studieren und schrieb sich 1969 an der Freigemauerten Universität Tiefenbach ein, wo er nach nur 8 Semestern seinen Abschluss als "doktor manipulaties" erhielt.

Ein zweiter Doktortitel wurde ihm 1998 als Folge einer positiven Manipulation eines Steuerprüfungsausschusses verliehen.

Hieronymus Faltenwurf gilt als absolute Kapazität der gezielten Meinungsbildung und war auch an den letzten zwei Wahlen in den USA nicht unbeteiligt, wo seine Kenntnisse ebenfalls sehr geschätzt werden.


Dozenten für Kultivierte Politologie

Prof. kul. pol. Claudius zu Buntenberg

Claudius zu Buntenberg wurde im Jahre 1956 im westfälischen Pökelsburg als Spross einer alten Adelsfamilie geboren. Schon während seiner Schulzeit interessierte der aufgeweckte Junge sich für Politik und wurde während seiner Gymnasialzeit siebenmal in Folge Klassensprecher und dreimal in Folge Schulsprecher. Bereits damals lernte er, wie vorteilhaft es sein kann, gegen Annahme oder Vergabe von Aufmerksamkeiten die Geschicke der Mitschüler nach seinen Wünschen zu lenken.

Den größten politischen Sieg seiner Schulzeit trug er 1971 davon, als er seinen Mitschülern im Wahlkampf zum Schulprecher das Ehrenwort gab, dafür zu sorgen, dass der bis dahin amtierende Rektor des Gymnasiums ersetzt würde. Bereits kurze Zeit später kamen Gerüchte auf, dass der Rektor ein unziemliches Verhältnis zu seiner Sekretärin pflegte, womit nicht nur seine Ehe sondern auch seine Karriere abrupt endete.

Nach dem Gymnasium begann der junge Absolvent sofort mit seinem Studium an der Freigemauerten Universität Tiefenbach, wo er bereits nach zwölf Semestern seine Professur erhielt.

Neben seiner Dozententätigkeit war er über Jahre hinweg diversen Bundesregierungen als Berater dienlich. 1996 legte er diese Tätigkeit jedoch nieder, was man an der Entwicklung der deutschen Politik seit dem Zeitpunkt auch deutlich feststellen konnte. Heute widmet sich Professor zu Buntenberg nur noch der Ausbildung unserer Studenten und der Erforschung politischer Phänomene und Hintergründe.


Dozenten für Multiverse Grundlagenforschung

Dr. mad. bull. Farlion A. Lunkwitz

Farlion A. Lunkwitz ist einer unserer jüngeren Dozenten und wurde 1966 in einer westfälischen Kleinstadt als jüngerer Bruder unseres hoch geschätzten Dekans geboren. Schon während seiner Kindheit und Jugend musste er feststellen, dass oftmals das Gegenteilige von dem passierte, was die Welt erwartete. So musste er feststellen, dass er umso schlechter bei Arbeiten in der Schule abschnitt, je mehr er gelernt hatte. Später konnte er ähnliche Beobachtungen im Berufs- und Privatleben machen. Nachdem er ein gewisses System hinter diesem Phänomen erkannt hatte, studierte er zunächst an der Blasted University of Laputa at Lagado, wo er den Dr. mad. bull. verliehen bekam. Im Anschluss an das Studium war er für eine längere Zeit als Diplomat für den Freistaat KLE tätig und erhielt zum Abschluss seiner dortigen Tätigkeit den Diplomatiepreis "Axt im Walde".

Seit dem Jahr 2000 ist er bei der Freigemauerten Universität Tiefenbach als Dozent tätig und leitet hier die Fakultät für Multiverse Grundlagenforschung.


Dozenten für Verwirrende Verhaltensforschung

Dipl. ver. psych. Sieglinde Jepitz-Strauch

Sieglinde Jepitz-Strauch wurde 1962 als Tochter des deutschen Auswanderers Willi Busch (in Amerika in Bush geändert) in Talahassee/USA geboren. Dort absolvierte sie erfolgreich die High-School und begann ihr Studium der verwirrenden Psychologie an am M.I.T. (Mind Institute of Talahasse), wo sie mit ausgezeichnetem Diplom abschloss. Im Anschluss an ihr Studium betätigte sie sich in der verwirrenden Verhaltensforschung, wo sie einige Aufsehen erregende Entdeckungen machte. 1991 übersiedelte sie zurück nach Deutschland und änderte ihren Namen in Strauch, da dem Namen Bush ihrer Meinung nach zu schlechte Publicity anhing. 1993 heiratete sie den damaligen Hausmeister der FUT, Jonathan Jepitz. Seit 1994 lehrt sie als Dozentin für Verwirrende Verhaltensforschung an der Freigemauerten Universität Tiefenbach und schaffte es in dieser Zeit bereits mehr als 3.000 Studenten erfolgreich zu verwirren.


Dozenten für Theoretisierte Geschichte

Prof. Dr. theo. hist. Gutbert von Hebbel

Gutbert von Hebbel kam 1953 als jüngster Sohn des Wupfeldinger Adelsgeschlechts auf der Hebbelburg in Baden-Württemberg zur Welt. Schon früh interessierte sich Gutbert für Geschichte. So gelang ihm bereits im zarten Alter von 9 Jahren der theoretische Beweis, dass Adam und Eva nicht etwa historische Persönlichkeiten sondern Darsteller des ersten, altertümlichen Pornohefts waren. Eine Theorie, die unsere Dozenten für real existierende Theologie noch heute vehement bestreiten.

Nach dem Besuch des Gymnasiums begann Gutbert von Hebbel mit dem Studium der Geschichte. Dabei fielen ihm zahlreiche Ungereimtheiten in den Lehrbüchern auf. Aus diesem Grund beschloss von Hebbel im Jahre 1989 zur Freigemauerten Universität zu wechseln, an der er auch eine Professur erhielt. Professor von Hebbel wird auch heute immer wieder von Politikern, Wissenschaftlern und Unternehmen herangezogen, wenn es um geschichtsträchtige Manipulationen größeren Ausmaßes geht.


Dozenten für real existierende Theologie

Dr. rex. theol. Rudelbart Senfglas

1961 gebar Sieglinde Senfglas ihren ersten und einzigen Sohn, den sie in alter Familientradition Rudelbart nannte. Schon früh erkannte Rudelbart jedoch, dass er ob seines Namens häufig dem Spott der Mitschüler und Nachbarskinder ausgesetzt war. Also verließ er im Jahre 1974 sein Elternhaus und trat einem Kloster als Betbruder bei. Während dieser Zeit lernte und studierte er heilige Schriften und bezog ein Wissen über die historischen Geschichtsanpassungen der katholischen Kirche, das weltweit nicht zu übertreffen ist. Als er 1997 ein theologisches Lehrbuch veröffentlichte, in dem er nachwies, dass Jesus doch nasse Füße bekam, wenn er über das Wasser ging und dass die Sache mit den Fischbrötchen und dem Wein nur eine Marketingaktion der örtlichen Händlergilde war, wurde er des Klosters verwiesen. Dieses Buch erregte allerdings großes Aufsehen bei den Gelehrten der theologischen Fakultät der Freigemauerten Universität Tiefenbach, die ihm das Angebot unterbreiteten, an der FUT zu lehren. Rudelbert Senfglas nahm das Angebot an und leitet die Fakultät nun bereits seit 2001.

 

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